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Besetzt die GEW!

Die erste Bundesjugendkonferenz der GEW: Lest hier den Artikel der Juli-Ausgabe der E&W.

Der Online-Clip

In HD ansehen: www.vimeo.com/occupyunion/clip

Und alle so YEAH!

Diskussionsfreudig und wegweisend: das war „Occupy Union“, die erste Bundeskonferenz junger GEWerkschafter_innen. Für junge Menschen in der GEW eine gelungene Möglichkeit, gewerkschaftliche Arbeit für sich zu entdecken, weiterzudenken und neue Kontakte zu knüpfen. Vom 25. bis 28. Mai trafen sich über 150 junge Gewerkschafter_innen aus allen Landesverbänden in Rotenburg an der Fulda. Dabei standen zentrale bildungs- und gesellschaftspolitische Themen auf der Tagesordnung.
Gruppe

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Freitag geht’s los!

Bevor es am Freitag los geht versenden wir allen Teilnehmenden noch einen Reader mit Infomaterial und Texten u.a. zu den Hauptvorträgen. Bitte vergesst auch nicht passende Kleidung für mögliche Freizeitaktivitäten einzupacken. Mehr dazu findet ihr zusammen mit der Anfahrtsbeschreibung unter Wo?

Koffer gepackt und los geht’s. Wir freuen uns auf euch!

Koffer gepackt und los geht's!

Aktualisiert: Workshop zum Extremismusbegriff

Wir freuen uns, dass wir nun Micha Csaszkóczy als Referenten für den Workshop 14: „Extremismusbegriff und ziviler Ungehorsam“ gewinnen konnten. Lest hier die aktualisierte Workshopbeschreibung.

Für alle hessischen Kolleginnen und Kollegen

Die Teilnahme an der Bundeskonferenz junger GEWerkschafter_innen ist vom staatlichen Institut für Qualitätssicherung unter der Nummer 0127036701 als akkreditierte Lehrer_innenfortbildung anerkannt.

Workshops online!

Workshops Nun sind alle Workshops und der Zeitplan online. Die Anmeldung zu den Workshops erfolgt Mitte April auf Anfrage von uns, wobei man sicher vor Ort noch umschwenken kann. In der freien Workshop-Phase besteht die Möglichkeit, eigene Themen in Gruppen zu diskutieren bzw. eigene Workshops zu organisieren.

Programmpunkt: Freie Workshopphase

Am Sonntagnachmittag steht euch von 14:30-16:00 Uhr eine freie Workshopphase für selbstorganisierte Arbeitsgruppen zur Verfügung. In dieser Zeit könnt ihr einen Workshop zur Bearbeitung eurer mitgebrachten eigenen Themen anbieten, mit anderen ein Thema der Konferenz vertiefen, einer Frage weiter nachgehen, die sich über die Diskussionen auf der Konferenz ergeben hat, oder beispielsweise über einen Transfer in die Praxis nachdenken. Über Räume kümmern wir uns und versorgen euch bei Bedarf auch gerne mit Technik und Moderationsmaterial.

Zur Programmübersicht

Workshop 12: Inklusion statt Explosion: Wie man Schulen trotz Hürden inklusiver machen kann

2. Workshop-Phase Sa 16.30 – 18.00 Uhr
Die Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention 2009 hat der drängenden Frage, wie Menschen mit unterschiedlichen Begabungen in nur einer Schule und Klasse gemeinsam lernen können, neue bildungspolitische Aufmerksamkeit verschafft. Unter der Überschrift Inklusion werden vielfältige Wege in den verschiedenen Bundesländern beschritten, um Schule und Unterricht zu verändern. Im Workshop sollen entsprechend drei Fragen im Vordergrund stehen: Was ist (neu an) Inklusion? Welche Bedeutung hat sie für die Ausgestaltung von Schule? Wie können Schulen inklusiver werden? Insb. der „Index für Inklusion“ als weit verbreitetem Weg an Schulen über Inklusion ins Gespräch zu kommen, soll den Rahmen bieten, um zusammen erste Antworten zu diskutieren. Der Workshop soll einen Einstieg in das Themenfeld „Inklusion und Schule“ ermöglichen. (mehr…)

Workshop 3, 21: Menschenrecht auf Bildung

1. Workshop-Phase Sa 14.30 – 16.00 Uhr, 3. Workshop-Phase So 11.00 – 12.30 Uhr
Menschenrechte sind zumindest hinsichtlich der formalen Zustimmung Konsens, so scheint es; andererseits sind sie jedoch Gegenstand von Auseinandersetzungen hinsichtlich ihrer Umsetzung und unterliegen jeweiligen nationalstaatlichen Interessen. Wie selbstverständlich sind Menschenrechte und was impliziert das Menschenrecht auf Bildung?
Wir wollen versuchen, in unserem Workshop trotz der Kürze der Zeit Raum zu geben für kritische Reflexionen des Bildungsbegriffs und des Menschenrechtsdiskurses und auch nach den Grenzen und dem Scheitern emanzipatorischer Ansprüche fragen. (mehr…)